Die Wolfsburg

Bildquelle: Katholische Akademie Wolfsburg
Katholische Akademien

Im Gespräch über die wichtigen Fragen. In der Nähe der Ruhr – mitten in einer der größten industriellen Kulturlandschaften Europas – liegt die WOLFSBURG, verkehrsgünstig in der großen Metropolregion Ruhrgebiet und zugleich in einem sehr ausgedehnten Waldgebiet.

Seit ihrem Bau im Jahr 1906 erfuhr die WOLFSBURG zahlreiche Veränderungen. Die denkmalgeschützte Jugendstilfassade mit ihren Freitreppen, den Terrassen sowie dem eindrucksvollen Erker blieb dabei aber unverwechselbar erhalten. Heute bietet die WOLFSBURG alles, was der Gast von einem modernen Tagungshaus erwartet. Seit 1960 ist sie die Katholische Akademie des Bistums Essen und Tagungshaus für ungezählte Gastgruppen aus Kirche und Gesellschaft.

Die Akademiearbeit ist verwurzelt in der Lebenswelt der Menschen des Ruhrgebietes. Von hier aus wachsen der WOLFSBURG Herausforderungen, Themenstellungen und Motivation zu. Die inhaltliche Ausrichtung der Akademiearbeit orientiert sich an gesellschaftlichen und kirchlichen Herausforderungen, über die in der Akademie der breite gesellschaftliche und interdisziplinäre Dialog mit möglichst vielen gesellschaftlichen Akteuren gesucht wird. Dabei geht es darum, auch die christliche Perspektive in die Debatte einzubringen, diese aber zugleich anfragen zu lassen und so für die Debatten in der pluralen Gesellschaft offen und anschlussfähig zu halten.

Mit einer Grundhaltung des Verstehenwollens begegnen sich hier Menschen, erfahren etwas, das ihre Vorstellungen bereichert, erkennen Differenzen zum eigenen Standort und können so nach Verbindendem suchen. Die WOLFSBURG lädt ein zur Auseinandersetzung über die wichtigen Fragen des persönlichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens, sucht Verständigung über Orientierungsmarken und bringt dabei die Stimme des gegenwartsbewussten christlichen Glaubens mit ein.

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