Katholische Akademie Bayern

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Katholische Akademien

Die Katholische Akademie in Bayern versteht sich als Forum der offenen Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen der Zeit auf der Basis des christlichen Glaubens. Auf diese spezifische Weise ist sie Ort der Präsenz von Kirche in unserer Welt.

Die Katholische Akademie Bayern – 1957 gegründet und gemeinsam getragen von allen sieben bayerischen (Erz-)Bistümer – sieht ihre Aufgabe einerseits darin, kirchliche Positionen im gesellschaftlichen Diskurs präsent zu halten. Andererseits ist es ebenso ihr Ziel, in die Kirche hinein das Lebensbewusstsein und die Erfahrungen unserer Zeitgenossinnen und Zeitgenossen zu vermitteln.

Im Zentrum der Akademiearbeit stehen Themen, häufig interdisziplinär aufbereitet, aus Theologie und Kirche, Philosophie, Ökumene und interreligiösem Dialog (besonders mit dem Buddhismus), Politik und Zeitgeschehen, Gesellschaft und Wirtschaft, aber auch Naturwissenschaften und Medizin; einen Schwerpunkt bildet nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer bildender Kunst, mit Literatur und Musik. Daneben gibt es Fachtagungen und geschlossene Gesprächskreise.

Wichtigstes Publikationsorgan ist die Zeitschrift "zur debatte". Sie erscheint jährlich in acht bis zehn Ausgaben und dokumentiert ausführlich die Referate oder Statements der Gesprächsteilnehmer und Referenten.

Ausgewählte Tagungen der Katholischen Akademie Bayern sind regelmäßig in ARD-alpha, dem deutschlandweiten Bildungskanal des Senderverbundes, zu sehen. Die journalistisch aufbereiteten 45-minütigen Beiträge werden vierzehntägig auf dem für unsere Akademie exklusiv reservierten Sendeplatz "alpha-lógos" jeweils am Sonntagabend von 19.15 bis 20.00 Uhr, verbreitet.

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